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Im Gegensatz zu zunehmendem Hass auf allen Seiten des neuen opferreichen Nahostkonflikts geben manche Menschen nicht auf und streben Versöhnung an.  
Vizekanzler Robert Habeck hat mit seiner grundsätzlichen Stellungnahme zum jüngsten Nahost-Krieg und zum Verhältnis zu Israel alte Bezugspunkte neu belebt.  
Die Universität Münster hat den israelischen Historiker Moshe Zimmermann, der auch dem DINO-Kuratorium angehört, ausgeladen.  
In den Informationen am Mittag des Deutschlandfunks wird in weiterem Interview das Ringen der Europäer um gemeinsame Nahost-Position deutlich.  
Die Konflikte reichen in viele Lebensbereiche; öffentliche und private.  
Interview mit Matthias Schmale, ehem. Leiter UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA, und dem Deutschlandfunk zu Nahost.  
Der palästinensische Botschafter in Berlin, Laith Arafeh, konstatiert doppelte Standards bei der Beurteilung von Nahost-Kundgebungen in Deutschland.  
Ein Interview mit Susan Neiman und dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.  
In der UNO-Sicherheitsratssitzung scheiterte eine Resolution, die humanitäre Hilfe zugunsten der Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens bringen sollte. Ein Bericht aus dem Deutschlandfunk.  
Mitri Raheb, Träger des Aachener Friedenspreises und DINO Kuratoriumsmitglied, in einem Interview mit dem Morgenecho von WDR5, aus Bethlehem.  

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