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14-09-2018

25Jahre Oslo-Abkommen: Avi Primor im Interview beim Deutschlandfunk: "Beide Seiten haben nicht den Mut gehabt und das war ein Fehler"

Vor 25 Jahren wurde in Oslo von Israelis und Palästinensern ein Abkommen geschlossen, um zu einer Lösung des Nahost-Konfliktes zu kommen. Damals gaben sich Jitzchak Rabin und Jassir Arafat unter den Augen Bill Clintons die Hand, um der Gewalt im Nahen Osten ein Ende zu setzen.

Israel und die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO erkannten sich nach langen Verhandlungen in Oslo erstmals gegenseitig an. Man vereinbarte damals den Verzicht auf Gewalt sowie eine fünfjährige Übergangszeit, in der die Palästinenser in Teilen des Westjordanlandes und im Gazastreifen die Selbstverwaltung übernehmen sollten. Eine Lösung im Nahost-Konflikt schien so erstmals möglich zu sein. Doch 25 Jahre danach scheint es so, als habe das Versprechen von einst auf einen dauerhaften Frieden keine Bedeutung mehr.

Zum Oslo-Abkommen von 1993 gab nun DINO-Kuratoriumsmitglied Avi Primor (israelischer Diplomat und Publizist, sowie Vorsitzender der israelischen Gesellschaft für Auswärtige Politik) dem Deutschlandfunk ein Interview, auf den Tag genau 25 Jahre nach dem historischen Händedruck von Oslo.

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