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03.05.2010 18:04: D-ROLF Becker aus Halle / S u. weltweit Sachsen / Anhalt

Gratulation!
Eine geniale Idee, den Westfälischen Frieden als Beispiel zu nehmen!
Damals waren die Verhältnisse ebenso verworren. Mit aussergewöhnlichen Mitteln erreicht man die besten Ergebnisse.
Wir werden mit einer Oldtimer Rallye -von Trabi bis Rolls Royce, im November 2010 als Friedenskaravane nach Damaskus rollen.

D-ROLF

D-ROLF@D-ROLF.com Website

04.05.2009 10:58: Manfred Rowold

Lieber Manfred,

nun habe ich mich ein wenig in deine DINO eingelesen und bewundere den
Optimismus der Geister der Vernunft im friedlichen Kampf gegen den
nahöstlichen Wahnsinns-Virus.

Meine intensive Beschäftigung mit der Region liegt 25, 30 Jahre zurück,
sodaß ich über keine brauchbaren Kontakte mehr verfüge, zumal ich
zwischenzeitlich in anderen Regionen unterwegs war. Ich weiß jedoch noch
sehr gut, wie sehr mich schon damals die scheinbare Ausweglosigkeit in
diesem Konflikt der Unversöhnlichen deprimiert hat. Umso größer ist mein
Respekt vor dem, was Du und deine Mitstreiter da betreiben. Es wäre schön,
einmal zu erleben, daß diejenigen, die ein Haus bauen, erfolgreicher sind
als diejenigen, die es zerstören.

Ein weites Feld des Pro und Contra...Ich gestehe meine Ratlosigkeit.

Dr. Manfred Rowold, Journalist, Alfter

01.09.2008 11:55: Markus Zimmermann aus Köln

Lieber Herr Erdenberger,

ich möchte Ihnen mit Bewunderung sagen, wie beeindruckt ich von Ihrer Initiative zur Verständigung der Menschen und Völker in Israel bin. Aus dem kleinen Pflänzchen, das aufgrund Ihres Engagements und Durchhaltevermögens, Ihrer Professionalität und christlichen Menschenliebe sowie Ihrem Eintreten für Toleranz seinerzeit in Ihrem Wohzimmer entstanden ist, hat sich eine beachtliche und hochkarätige Initiative herausgebildet, deren Weiterentwicklung ich sehr gerne verfolgen werde. Den Flyer werde ich auch an weitere Interessierte weitergeben.

Ich freue mich auf weitere Begegnungen und bin in herzlicher Verbundenheit
Ihr Markus Zimmermann

Superintendent
Kirchenkreis Köln-Nord

03.02.2008 19:41: Manfred Spies aus Düsseldorf Deutschland

Lieber Manfred Erdenberger,
heute Abend sah ich auf 3sat ein kurzes Interview mit Amos Oz. Er machte keinen hoffnungsvollen Eindruck, als er sinngemäß sagte: "Manchmal werde ich zusammen mit einem prominenten Palästinenser in europäische Städte eingeladen. Wir sollen zusammen bei einer Tasse Kaffee in Ruhe die Probleme des Nahen Ostens diskutieren. Es ist aber kein Problem, was wir besprechen könnten. Die Palästinenser wollen das Land, das sie Palästina nennen. Und sie haben gute Gründe dafür. Die Israelis wollen es auch, und sie haben auch gute Gründe dafür. Nur wenn beide Seiten enorme Anstrengungen und gewaltige Kompromisse machen, könnte es vielleicht eine Lösung geben. Danach kann man gemeinsam Kaffee trinken."
Wir wissen doch, wie diese Kompromisse aussehen müssten, und wir wissen auch, dass sich beide Jahr für Jahr weiter davon entfernen.
Ich wurde erinnert an Ihre Arena-Moderation im WDR. Ich sagte Ihnen damals, der jeweilige Anspruch auf das Land ist deshalb so fundamental, weil er aus dem heiligen Koran und aus der Thora unverrückbar und eindeutig begründet wird. Daher sagte ich Ihnen auch, ich selbst werfe meine Nahost-Archive weg und gebe nach jahrelangem Einsatz meine Hoffnung auf. "Die Hoffnung stirbt zuletzt" erwiderten Sie. Das und Ihr fortwährender Einsatz ehrt Sie. Ich bin nicht so stark. Aber ich sehe in der ganzen Zeit nach unserem Gespräch keine Fortschritte. Und ich habe immer noch keine Hoffnung auf den von Amos Oz gewünschten und erhofften Kompromiss. Nennen Sie meine Haltung kleinmütig?

Herzliche Grüße von Manfred Spies

manfredspies@ish.de Website

14.01.2008 17:27: Faten Mukarker

Faten Mukarker schreibt aus Anlass der Rede von Manfred Erdenberger in Weikersheim mit dem Titel "Oh Bethlehem du kleine Stadt" folgende Zeilen:

Ich danke Dir für diese tolle Rede, Du hast nichts ausgelassen, sie ist mir,
wo ich doch alles kenne, unter die Haut gegangen. Ich bin froh dass es Dich
gibt, ich danke Dir sehr für Deinen Einsatz für Palästina, möge Gott Dir
viel Kraft und Gesundheit geben, auf das wir zusammen es noch erleben
dürfen, dass Palästina Freiheit erlangt.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes Fest und ein Gutes Neues Jahr, und mein
Wunsch wie jedes Jahr, möge es ein Jahr des Friedens werden.
Salam
Faten

15.10.2007 22:37: Stefan Grotewohl aus Olgiate Comasco Italien

Frieden ist möglich.
Aber er kommt nicht von allein.
Es sind die Begegnungen von Mensch zu Mensch, die ihn möglich machen. Sie bauen Brücken zwischen den Menschen, zwischen den Angehörigen verschiedener Gruppen im Nahen Osten aber auch vom Westen zum Nahen Osten.
Selig sind die Frieden stiften.
Gott segne Ihre Arbeit.

02.09.2007 10:44: Tamás Dr. Simóka aus Budapest Ungarn

Das Grosspriorat des Sankt Lazarus Ordens von Jerusalem wünscht Ihnen viel Erfolg.
Unsere Fürbitten und Gebete begleiten Sie überall hin.

simokatamas@invitel.hu

16.08.2007 11:50: Aggie Kuperman

Dear Manfred,

I was so happy to see the good work you are doing for the Middle East and the caliber of people you have working with you. I am impressed!

Aggie Kuperman

22.07.2007 13:19: Dr. Fathi Darwish

Dear Mr. Erdenberger,

I was briefed about the German Initiative for the Middle East and the DINO project by a friend of mine who is Mr. Abdullah Franji, and I found your initiative and the work you are doing is really valuable and deserves all appreciation. Raising public awareness about the problems in the Middle East and putting a stronger focus on the Palestinian Israeli conflict and the surrounding influencing factors/countries is of a great importance especially that people feel fed up about the politicians and the lack of any progress in the peace process.

Best regards

Fathi Darwish
General Director of "OneVoice-Palestine"

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11.07.2007 12:36: Hael Al-Fahoum aus Berlin Deutschland

Sehr geehrter Herr Erdenberger,

Mit großem Interesse habe ich die Gründung der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) verfolgt. Ich möchte Sie zu diesem Schritt auf das Herzlichste beglückwünschen, spiegelt er doch das nachhaltige Engagement der Mitglieder dieses Kreises wieder, Wege zu Frieden und zur Aussöhnung im Nahen Osten konstruktiv zu begleiten und unterstützen.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Region bedürfen die Menschen dringender als jemals zuvor und - besonders das palästinensische Volk – unterstützender Netzwerke, die ihre Stimme für Verständigung und Frieden öffentlich erheben. Die Initiative DINO hat eine von vielen Kerzen für einen gerechten Frieden im Nahen Osten entzündet, die nicht verlöschen dürfen.

Ich wünsche Ihnen sowie allen Mitgliedern der Initiative viel Kraft für die weitere Arbeit und Zuversicht für das gemeinsamen Bemühen um eine gerechtere und friedlichere Welt. Möge die von der Initiative DINO angezündete Kerze hell leuchten und intensiv für die Hoffnung der Menschen in der Region erstrahlen!

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